Jede Absage ist ein Moment, in dem Menschen entscheiden, ob sie den Betrieb weiterempfehlen. Wer ehrlich und freundlich absagt, behält Sympathie, und manchmal bewirbt sich dieselbe Person später erneut.
Aufbau einer guten Absage
- Dank: Für Zeit und Interesse bedanken.
- Klarheit: Die Entscheidung gleich im ersten Absatz nennen.
- Begründung: Ein ehrlicher Satz, ohne Bewertung der Person.
- Perspektive: Auf spätere Chancen oder andere Berufe hinweisen.
- Kontakt: Eine Ansprechperson für Rückfragen nennen.
Mit Gesprächen zusammen denken
Wer ein Vorstellungsgespräch geführt hat, sollte die Absage telefonisch oder persönlich geben. Das ist mehr Aufwand, aber es verhindert Frust und verbessert das Bild des Betriebs. Auch Bewerbende aus Recrutainment-Formaten sollten eine Rückmeldung erhalten.
Fazit
Eine gute Absage ist kurz, klar und respektvoll. Sie gehört zum Prozess wie die Zusage und lässt sich mit einer Vorlage und einem persönlichen Satz schnell umsetzen.
Dazu im Video
▶ 0:33Eine Absage, die ankommt
Wie eine ehrliche, freundliche Absage das Bild des Betriebs stärkt.
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