Die Time-to-Hire misst, wie lange es von der Bewerbung bis zur Zusage dauert. Gerade Jugendliche bewerben sich parallel und entscheiden nach Tempo und Gefühl. Wer lange schweigt, wirkt desinteressiert.
Wo Zeit verloren geht
- Bewerbungen liegen unbeachtet im Postfach
- Gespräche warten auf Termine mehrerer Beteiligter
- Entscheidungen werden vertagt
- Zusagen brauchen Unterschriften und Freigaben
Maßnahmen
- Eingangsbestätigung: Sofort und mit Zeitplan (Eingangsbestätigung).
- Feste Termine: Gesprächs- oder Spieltage im Vorfeld festlegen.
- Kurze Entscheidungswege: Wer entscheidet? Bis wann?
- Zwischenbescheid: Wenn es länger dauert (Zwischenbescheid).
- Digitale Unterschrift: Verträge zügig bereitstellen.
Fazit
Schnelle Prozesse sind ein Zeichen von Wertschätzung. Sie verbessern die Candidate Experience und senken die Zahl der Absagen von Bewerbenden.
Dazu im Video
▶ 0:33Time-to-Hire verkürzen
Warum Tempo zählt und wie Betriebe schneller werden, ohne Qualität zu verlieren.
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