Junge Beschäftigte kommen mit Erwartungen: Klarheit, Respekt, Sinn und Entwicklung. Führung bedeutet hier vor allem, Orientierung zu geben und zuzutrauen.
Was hilft
- Klare Aufgaben: Was ist das Ziel? Bis wann? Woran erkenne ich Erfolg?
- Ansprechbarkeit: Fragen willkommen, auch wiederholt
- Regelmäßiges Feedback: Kurze Gespräche statt jährlicher Überraschung (Feedbackkultur)
- Vertrauen: Verantwortung in kleinen Schritten übertragen
- Erklären statt anordnen: Den Sinn von Aufgaben nennen
Häufige Stolpersteine
- Unausgesprochene Erwartungen (Erwartungsmanagement)
- Kritik vor anderen
- Fehlende Rückmeldung bei Erfolg
- Verallgemeinerungen über „die Jugend“ (Generation Z)
Fazit
Wer junge Menschen ernst nimmt und klar führt, gewinnt Engagement und Loyalität. Gute Führung ist Beziehung und Struktur zugleich.
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